16.12.2016

Interkulturelle Arbeit und Familientherapie

Im Verlauf des letzten Jahrhunderts haben sich im Zuge der globalen Mobilität die westlichen Industrieländer durch zunehmende Migration zu multikulturellen Gesellschaften entwickelt. Auch die BRD zeichnet sich durch ein hohes Maß an ethnisch-kultureller Pluralität aus. Diese Dynamikbringt neue Herausforderungen mit sich, die nicht nur auf politischer oder wirtschaftlicher Ebene entstehen – in Institutionen psychosozialer Versorgungssysteme treffen immer mehr Menschenaus unterschiedlichen Herkunftsländern aufeinander (Lindert et al. 2008). Daraus lässt sich ein vermehrter Handlungsbedarf ableiten, der neue Herangehensweisen auf dem Gebiet der interkulturellenund therapeutischen Arbeit eröffnet.

Im Verlauf des letzten Jahrhunderts haben sich im Zuge der globalen Mobilität die westlichen Industrieländer durch zunehmende Migration zu multikulturellen Gesellschaften entwickelt. Auch die BRD zeichnet sich durch ein hohes Maß an ethnisch-kultureller Pluralität aus. Diese Dynamikbringt neue Herausforderungen mit sich, die nicht nur auf politischer oder wirtschaftlicher Ebene entstehen – in Institutionen psychosozialer Versorgungssysteme treffen immer mehr Menschenaus unterschiedlichen Herkunftsländern aufeinander (Lindert et al. 2008). Daraus lässt sich ein vermehrter Handlungsbedarf ableiten, der neue Herangehensweisen auf dem Gebiet der interkulturellenund therapeutischen Arbeit eröffnet.(Die Einbindung des bestehenden psychosozialen Versorgungsdefizits vor dem Hintergrund unserer interkulturellen Wirklichkeit und das Aufzeigen neuer professioneller Konzepte bilden den Gegenstanddieses Artikels.)


Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland

Die Bevölkerungsstruktur in Deutschland ist durch und durch heterogen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts 2011 weisen aktuell 19,5 Prozent aller Einwohner Deutschlands einen Migrationshintergrund auf (Mikrozensus 2011). Im europäischen Vergleich zählt Deutschland zu den Staaten mit den meisten Zugewanderten (Eurostat 2010). Doch was genau ist eigentlich gemeint mit dem Ausdruck „Migrationshintergrund“? Als Personen mit Migrationshintergrund werden all jene Menschen bezeichnet, die seit 1950nach Deutschland zugewandert sind sowie deren Nachkommen. Dazu zählt die im In- oder Auslandgeborene ausländische Bevölkerung, als auch alle Zugewanderten unabhängig von ihrer Nationalität (bpb 2012). Auch die in Deutschland geborenen eingebürgerten Ausländer, sowie eine Reihe von in Deutschland Geborenen mit deutscher Staatsangehörigkeit, bei denen man den Migrationshintergrund anhand des Migrationsstatus der Eltern ausmacht, zählen dazu (bpb 2012). Letzteres ist bspw. auch dann der Fall, wenn bei Kindern (Nachkommender ersten Generation) lediglich ein Elternteil Migrationshintergrund aufweist.

Abbildung 1 stellt anschaulich das Verhältnis in absoluten Zahlen dar: demnach leben hierzulande 15,962 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund im engeren Sinne. Diese Zahl umfasst Zugewanderte und deren Nachkommen und umschließt 8,77 Millionen Deutsche und 7,19 Millionen Ausländer. Durch Zuzug und Geburten lässt sich seit 2005 ein Zuwachs um 1,18 Millionen beobachten, während der Anteil der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund um 1,34 Millionen gesunken ist. Mittelfristig wird sich die Anzahl also erhöhen. Prognosen zufolge wird der Anteil bei Kindern in Zukunft auf 40 % steigen (Primoradi 2012). Bereits jetzt hat in der jüngsten Bevölkerung, also bei Kindern unter 5 Jahren, etwa ein Drittel einen Migrationshintergrund(BAMF 2011). (vgl. Abb.1.)



Betrachtet man die räumliche Verteilung, so fällt ein klares Stadt-Land-Gefälle auf. Vor allem in Großstädten ist der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund hoch. Während auf Gemeindeebenen mit weniger als 5.000 Einwohnern, der Anteil deutlich unter zehn Prozent liegt, so ist er in Großstädten ab 50.000 Einwohner wesentlich höher: Jeder vierte Bewohner weist hier eine Migrationshintergrund auf. Laut dem Fachbereich Statistik der Stadt Dortmund hat Frankfurt am Main mit fast 45 % deutschlandweit den größten Anteil. (vgl. Abb.2.)



1 = Frankfurt am Main / 2 = Stuttgart / 3 = Nürnberg / 4 = München / 5 = Düsseldorf / 6 = Köln / 7 = Hannover /

8 = Dortmund / 9 = Bremen / 10 = Duisburg / 11 = Hamburg / 12 = Berlin / 13 = Essen / 14 = Leipzig / 15 = Dresden


Eine Sonderauswertung des Mikrozensus 2010kam zu dem Ergebnis, dass 2,3 Millionen Familienmit minderjährigen Kindern als „Familienmit Migrationshintergrund“ bezeichnet werden können. Entscheidend dabei ist, dass mindestens ein Elternteil ausländische Wurzeln hat. Gemessen an allen 8,1 Millionen Familien mit Kindern unter18 Jahren entspricht dies einem Anteil von 29 %.Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder mit einem oder zwei Elternteilen zusammenleben und ob die Eltern in einer Ehe oder nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben. Auch die Frage nacheiner „leiblichen“ und „sozialen“ Elternschaft ist hier nicht von Bedeutung (BMFSJ 2010:16). Kinder, die von klein auf verschiedene Welten, verschiedene Sprachen, Traditionen und verschiedene Kulturen kennen lernen sind inzwischen keine Ausnahme mehr. (vgl. Abb.3.)


Alle hier vorgelegten und mit statistischen Datenuntermauerten Fakten verdeutlichen einmal mehr, wie fest Menschen, Familien, binationale Partnerschaften und Ehen mit verschiedenen kulturellen Migrationshintergründen in unserer Alltagweltverankert sind.


Interkulturelle Verwobenheit

Zu den wichtigsten Herkunftsländern der Zugewanderten in Deutschland gehören die Türkei, gefolgt von Polen und Russland (Mikrozensus 2011) durch die weltweite soziokulturelle Mobilität reihen sich selbstverständlich weitaus mehr diverse Kulturkreise in unsere Gesellschaft ein. Demzufolge können Menschen heutzutage immer weniger davon ausgehen, dass ihr Gegenüber die gleichen Vorstellungen über die Welt hat oder gleiche Werte und Haltungen vertritt.


Eine einheitliche Bestimmung des Kulturbegriffslässt sich nicht vorlegen. Dies liegt in der Natur der Sache – je nach theoretischer Orientierung oder wissenschaftlicher Disziplin variiert der scheinbar so klare Begriff der „Kultur“ enorm. Im Allgemeinen kann man sagen, dass ein jeder Mensch „bestimmte Grundprämissen in sich trägt, also Muster des Denkens, Fühlens undpotentiellen Handelns, und dass diese Musterdurch die Vermittlung bestimmter Wertungen verinnerlicht worden sind. Kultur ist ein‚ Orientierungssystem’, das sich über die Vermittlung von so genannten ‚Kulturstandards’ aktualisiert. Kulturstandards sind für Thomas die zentralen Kennzeichen einer Kultur (Thomas 1996a, 1996b, 1999), also die jeweils für die Mitgliedereiner größeren Gemeinschaft gültigen Normen, Beziehungssysteme und Verhaltensregeln. Sie wirken implizit und steuern unbewusst das Verhalten der Mitglieder einer Kultur“(Schlippeet al. 2008: 29).


Im Zusammenhang mit Kindererziehung wird an dieser Stelle häufig vom „adaptive adult image“ gesprochen, gemeint ist damit „das Bild, das eine Kultur als Sozialisationsziel einer Kindererziehung vorgibt.“ (vgl. ebd.). Natürlich kann dieses Bild auch schon innerhalb einer einzigen Kultur variieren, hängt es schließlich von vielerlei Faktoren des Zusammenlebens ab. (Schlippe et al. 2008) argumentieren weiter, dass genau dieser Umstand einen großen Druck auf Familien mit Migrationshintergrund auszuüben vermag: Kinder, insbesondere die Jugendlichen, haben es leichter, durch Kindergarten, Schule und Freundschaften das „adaptive adult image“ der Gastkultur kennen zu lernen und zumindest teilweise zu übernehmen, während die Erwachsenen oft sehr lange an den – ja unbewusst gelernten und ‚mit der Muttermilch aufgesogenen’– Bildern festhalten (...)“ (vgl. ebd.).

Spannungen und Konflikte in Familien mit Migrationshintergrund können so oft größer ausfallen, haben diese zusätzlich mit Aspekten zu kämpfen, die in Familien ohne Migrationshintergrund selten(oder nie) eine Rolle spielen. Es entsteht ein Dilemma aus verschiedenen Werten, Glaubensaxiomen und Verhaltensstandards oder –Erwartungen, dem gegenüber sich vor allem Jugendlichegestellt sehen. Sie werden häufig mit dem „adaptiveadult image“ des Heimatlandes der Eltern als auch mit dem „adaptive adult image“ desGastlandes als Sozialisationsziel konfrontiert undtragen den Konflikt mit sich aus.

Richtet man den Blick auf die Struktur der Familienmit Migrationshintergrund so lässt sich beobachten, dass sich nur jede dritte Familie aus Mitgliedern zusammensetzt die alle einen Migrationshintergrundaufweisen. Das bedeutet, dass das Merkmal „Migrationshintergrund“ nicht statisch ist und über Generationen unverändert bleibt. Die Mehrheit, fast zwei Drittel der Familien, sind bikulturelle Familien – einige Mitgliederhaben Migrationshintergrund, andere haben ihn nicht (BMFJSF 2010).


Dies verdeutlicht, wie sehr der Begriff der interkulturellen Verwobenheit auf unsere Wirklichkeit zutrifft. Daraus ergibt sich erneut, dass unterschiedliche kulturelle Systeme miteinander koordiniert werden müssen oder vielmehr, gelernt werden müssen miteinander koordiniert zu werden. Man geht davon aus, dass ein „jedes Familienleben sehr stark geprägt wird, wenn (mindestens)ein Mitglied aus einem anderen Land zugewandert ist oder (mindestens) eine Person aufgrund einer ausländischen Staatsangehörigkeit rechtlich nicht der Mehrheitsbevölkerung gleichgestellt ist“. (BMFSFJ 2010:17)


In einer multikulturellen Gesellschaft, in der Familienmit Migrationshintergrund also keine Seltenheit darstellen, in der bikulturelle Beziehungsgeflechte, vor allem in deutschen Großstädten, an der Tagesordnung stehen, entstehen für ihre Akteure neue Herausforderungen. Demzufolge muss sich auch die Infrastruktur psychosozialer Versorgungssysteme, wie professionelle Beratung und Psychotherapie, auf ethnische und kulturelle Veränderungen einstellen. Doch auf welche Strukturen können Familien mit Migrationshintergrundzurückgreifen, wenn sie sich mit Problemen konfrontiert sehen, die alleine schwer zu stemmen sind? Welche Konzepte haben sich in diesem Zusammenhang bisher als besonders fruchtbarerwiesen und wie gehen sie mit den unterschiedlichen kulturellen Referenzsystemen um?


Familientherapie und Interkulturelle Arbeit als Instrument psychosozialer Versorgung

„Wenn die Träger der Jugendhilfe, das Nachbarschaftszentrumund viele andere Akteure ihre Arbeit besser aufeinander abstimmen, entsteht ein Unterstützungsnetz, das den Bedürfnissen von Familien (mit Migrationshintergrund)besser entspricht“ – so die einleitenden Worte der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Kristina Schröder, im Dossier zum Schwerpunkt „Familienmit Migrationshintergrund“ (BMFSFJ 2010).


Das Expertenteam der Projektgruppe „Psychosoziale Versorgung von Migranten und Migrantinnen“ hat festgestellt, dass in Einrichtungen ein Versorgungsdefizit auf dem Gebiet der interkulturellen Kompetenz vorherrscht. Es seien zu wenige Einrichtungen vorhanden, die MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund beschäftigen. Zudem wird nicht genügend deutlich gemacht, dass ein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Zugewanderten besteht. In zu wenigen Einrichtungen der Familienberatung sei die interkulturelle Arbeit Teil des Konzeptes (Projektgruppe „Psychosoziale Versorgungvon Migranten und Migrantinnen“ 2004).

An dieser Stelle muss allerdings angemerkt werden, dass sich mittlerweile auf Bundesebene eine zunehmende Integration interkultureller Aspekt ein die soziale und therapeutische Arbeit beobachten lässt. (RKI 2008; BAMF 2009).


Akteure, wie bspw. Professionelle aus psychotherapeutischen oder pädagogischen Beratungskontexten sowie Arbeitsfeldern bilden in Deutschland eine der tragenden Säulen im System der psychosozialen Versorgung.

Als besonders fruchtbarer Ansatz für die Zusammenarbeit mit Familien in Konfliktsituationen hat sich das Konzept der Systemischen Therapie und Beratung erwiesen. Die Systemische Therapie ist in Deutschland seit 2008 eine staatlich anerkannte und psychotherapeutische Fachrichtung. Der Ansatz kennt viele herausragende Gründungsmütterund –Väter, seine Wurzeln reichen bis weit in die Geschichte der Psychotherapie. Die Technikender Systemischen Therapie speisen sich aus der Frage, wie Menschen in sozialen Systemen ihre Wirklichkeit konstruieren und welchen Prämissen dabei ihr Denken, Empfinden und Verhalten zugrunde liegt (v. Schlippe/Schweitzer 2007). Das Verständnisvon seelischen Prozessen ist hierbei engverknüpft mit den Systemen in denen Menschen sich bewegen und leben. Die interpersonellen Beziehungsgeflechte einer Gruppe bilden ihre Grundlage. Nicht der Einzelne, sondern die Familienoder Familienangehörige hinter der Einzelperson sind entscheidend. Viele wissenschaftliche Studien konnten einen sehr guten Langzeiterfolg der systemischen Familientherapiebelegen (Bühring 2006; DGSF/SG 2013).

Schlippe et al. (2008) sehen vor allem in den Methodenund Zugängen der Systemischen Therapieund Beratung einen geeigneten Ansatz interkulturelle Ebenen, auf denen Familien mit Migrationshintergrund sich bewegen, auf zu greifen.

Erfahrungen wie Entwurzelung aus gewohnten Strukturen des Herkunftslandes, Abschied und Verlust, die je unterschiedlich stark erlebt werden können, die Konfrontation mit den neuen, häufig schwierigen Lebensumständen im Gastland und der neuen Kultur sowie mögliche Erfahrungen von sozialer Exklusion oder Identitätskonflikte können ursächlich für psychisches Leiden sein (Kniper/Bilgin2009). Auch wenn Migration nicht zwangläufig mit Stress eingehen muss, so sind Personen, die sie erleben (indirekt auch als Kind oder Jugendlicher immigrierter Eltern) potentiell einer Vielzahlvon Belastungen ausgesetzt, je nachdem wie sie mit kritischen Lebensereignissen oder zusammenmit der Migration einhergehenden Druck umgehen.


Diese möglichen Konflikte können nach einer systemischen Herangehensweise nicht losgelöst von Familie sowie engsten sozialen Bezugssystemen betrachtet werden und bedürfen als Basis einer interkulturellen Sichtweise. Eine Sensibilisierung systemischer FamilientherapeutInnen und BeraterInnen für die verschiedenen Blickwinkel, die sich kulturbedingt nicht nur für den Klienten aber auch für den Therapeutenergeben, scheint zwingend notwendig. Es bedarf adäquater Aus- und Weiterbildungsangebote um die Versorgungsqualität auf dieser Ebene zu optimieren.


Fazit

Knipper und Bilgin (2009) weisen in Ihrer Studie Menschen mit Migrationhintergrund und erhebliche Defizite nach, die den Zugang zum Gesundheitssystembetreffen. Diese Menschen haben mit größeren Hindernissen zu kämpfen, was ein Risikovon Mangel- und Fehlversorgung birgt. Für sozialpolitische Entscheidungsträger bedeutet dies, dass ein adäquater Zugang zu psychosozialen Versorgungsleistungen gekoppelt mit Angeboten an Interkultureller Arbeit zwingend notwendig ist. Gefragt ist hier vor allem die Implementierung neuer professioneller Felder, zu denen ein zufriedenstellendes interkulturelles Beratungs- sowie Therapieangebot zählt. Als besonders geeignet hat sich in diesem Zusammenhang der beschriebene Ansatz der Systemischen Familientherapieerwiesen.

„Eine der spannendsten Fragen, (...), ist, ob es uns gelingt, ein Dach zu formulieren, unter dem sich alle hier lebenden Menschen – egal, welcher kulturellen, ethnischen oder religiösen Hintergrund Sie haben – wieder finden können. Ein solches Dach muss über stabile Stützen verfügen, damit es Angriffe jedweder Art abwehren kann.“ (Cem Özdemir 2002)


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schaffung neuer Berufsfelder und die damit einhergehende Optimierung der psychosozialen Versorgungsqualität ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist.


Literatur:

> BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) (2009): Migrationsbericht 2009

> BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) (2011): Migrationsbericht 2010 – Zentrale Ergebnisse

>BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauenund Jugend) (2010):Familien mit Migrationshintergrund. Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

> bpb (Bundeszentrale für politische Bildung) (2012):Soziale Situation in Deutschland. www.bpb.de; Letzter Zugriff am 08.07.2013

> Bühring P. (2006): Systemische Therapie: Wirksamkeit und Langzeiterfolge. In: Deutsches Ärzteblatt. PP. Heft 10. Ärzte Verlag GmbH.

> DGSF/SG (2013): Essentials Systemischer Therapie. Berlin/Köln.

> Eurostat (2010): Europa in Zahlen – Jahrbuch 2010. Europa in Zahlen. Europäische Union. Belgien.

> Kniper M., Bilgin Y. (2009): Migration und Gesundheit. KonradAdenauer Stiftung. St Augustin/Berlin.

> Lindert J, Priebe S, Penka S, et al. (2008): Versorgung psychisch kranker Patienten mit Migrationshintergrund. Psychother Psych Med2008

> Özdemir C. (2002): Vorwort. In: Schlippe v. A, El Hachimi M.,Jürgens G (Hrsg.): Multikulturelle Systemische Praxis. Carl AuerVerlag. Heidelberg.

> Pirmoradi S. (2012): Interkulturelle Familientherapie und –Beratung. Eine systemische Perspektive. Vandenhoeck und Ruprecht.

> Projektgruppe “Psychosoziale Versorgung von Migrantinnen und Migranten” (2004): Bericht zur psychosozialen Versorgungs-und Betreuungssituation von Migrantinnen und Migranten in Duisburg. Duisburg.

> RKI (2008): Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Migration und Gesundheit. http://v1.bitv-test.de/dateien/pdf_test/1049/migration.pdf; Letzter Zugriff: 08.07.2013

> Schlippe v. A., Schweitzer J. (2007): Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Vandenhoeck und Ruprecht. Göttingen

> Schlippe v. A, El Hachimi M., Jürgens G. (2008): Multikulturelle Systemische Praxis. Carl Auer Verlag. Heidelberg.

> Statistisches Bundesamt (2011): Mikrozensus

Abbildungsverzeichnis:

> Abb. 1: Statistisches Amt: Mikrozensus;http://www.bpb.de; letzter Zugriff am 08.07.2013

> Abb. 2: Stadt Dortmund/Fachbereich Statistik; http://www.dortmund.de; letzter Zugriff am 08.07.2013

> Abb. 3: Statistisches Bundesamt; https://www.destatis.de; letzter Zugriff am 08.07.2013