Von Gesundheit und Krankheit
1. Stress gestern, heute und morgen
Stress ist nicht nur ein Phänomen unserer Zeit, Stress gab es schon immer. Für unsere Vorfahren waren es wilde Tiere, die Stress auslösten. Auch Krankheiten, Kriege oder Hungersnöte stellten für Menschen in früheren Zeiten starke Stressoren dar.[1] Heute ist unser Leben nicht mehr durch wilde Tiere bedroht. Vielmehr sind es geistig zu bewältigende Probleme wie Überforderung, Zeitdruck, drohender Arbeitsplatzverlust etc., mit denen unser Stresssystem zu kämpfen hat.
Stress gehört in unserem heutigen Gesellschaftssystem zum daily business dazu und wird oft sogar freiwillig in Kauf genommen. Unser Arbeitsleben verlangt von uns tagtäglich und überall erreichbar zu sein. Handys machen dies möglich. Blackberrys erlauben sogar unterwegs den Abruf von E-Mails. Es gibt kaum Manager, die nicht nach offiziellem Arbeitsende noch schnell eine dringende Mail beantworten oder mit wichtigen Kunden telefonieren. Und das aus freien Stücken und oft, weil „es alle machen“, oder „es von einem erwartet wird“. Sie sind nicht bereit loszulassen und ihre Arbeit zu beenden.
Oft merken wir noch nicht einmal, durch wie viele Stressoren unser Leben beeinflusst wird. Oder man merkt es zu spät, nämlich dann, wenn körperliche Beeinträch-tigungen bereits erkennbar sind. Erholung und Entspannung stehen bei vielen nicht im Terminkalender. Erholung und Entspannung versprechen keinen sichtbaren Erfolg und werden daher nicht eingeplant. Pausen werden nach hinten geschoben. Pausen gelten als Schwäche und niemand gesteht sich gerne eine Schwäche ein.
Auch in Zukunft werden wir Stressoren ausgesetzt sein. Unsere Gesellschaft unterliegt einem stetigen Wandel. Die Geschwindigkeit, mit der sich unsere Lebens-bedingungen ändern, nimmt rapide zu. Die technische Entwicklung überholt sich selbst in immer kürzeren Zeitabständen. Was heute noch als modern gilt, ist morgen schon out. Immer neuere Kommunikationsplattformen versorgen uns immer schneller mit immer mehr Informationen und das an fast jedem Ort. Reiz- und Informations-überflutung sind omnipräsent.
Mit der rasanten technischen Entwicklung und der Notwendigkeit sich im globalen Wettbewerb behaupten zu müssen, verändern sich auch unsere Arbeits-bedingungen. Neue Arbeitsplätze entstehen, Jobs verändern sich, immer neuere Berufsfelder werden kreiert. Viele traditionelle Arbeitsplätze werden dagegen weg-rationalisiert, ganze Berufszweige werden nicht mehr benötigt. Jede neue Tätigkeit verlangt die Aufnahme von neuen Informationen und das Aneignen von neuem Wissen. Gefragt sind heute Flexibilität, Mobilität und die Fähigkeit, sich an die sich schnell verändernden Rahmenbedingungen anzupassen und das am besten sofort. Zunehmender Leistungsdruck, die Angst vor Arbeitslosigkeit und der vermeintliche gesellschaftliche Zwang der erste, der beste und der schönste zu sein, fordern immer neue Höchstleistungen. Das anzustrebende Ziel heißt „Erfolg“. Durch Massenmedien werden diese Wertevorstellungen in einer breiten Öffentlichkeit verbreitet. Viele Menschen sehen sich gezwungen, in immer kürzeren Zeitphasen immer mehr zu leisten, um dem verbreiteten gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen. Überstunden sind in vielen Branchen an der Tagesordnung. Das Privatleben und Erholungsmomente kommen in vielen Fällen zu kurz.
Die Zeit scheint zu rasen. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug an ihnen vorbeizieht und dass das Leben zu kurz ist, um all ihre Träume und Wünsche zu verwirklichen. Wir steuern auf eine rast- und ruhelose non-stop Gesellschaft zu. Zeit wird zu unserem wichtigsten Gut. Dabei vergeht die Zeit nicht etwa schneller als noch vor 100 Jahren, sie wird vielmehr anders ausgefüllt. Um nicht hinterherzuhinken und immer up to date zu sein, passen sich die Menschen den veränderten Geschwindigkeiten und Anforderungen an. Sie gehen mit im Takt, der durch die gesellschaftliche Entwicklung vorgegeben wird. Hektik, Stress und Ruhelosigkeit prägen dabei so manchen Alltag, nicht nur im Büro sondern auch im Privatleben.
Partnerschaften leiden unter dem Erfolgsdruck. Immer häufiger stehen beide Partner voll im Berufsleben, sehen sich nur noch abends, um sich „gute Nacht“ zu sagen, oder am Wochenende zum gemeinsamen Haus- bzw. Wohnungsputz. Nicht selten zerbrechen Partnerschaften an Zeitmangel oder kommen erst gar nicht zustande. Die Anzahl der Singlehaushalte ist beständig am wachsen, die Zahl der geschiedenen Ehen nimmt dagegen beständig zu. Unsere Gesellschaft wird zunehmend durch Cliquen und Einzelgänger geprägt. Partnervermittlungsagenturen boomen.
Schon heute werden soziale Netzwerke zum großen Teil nur noch über das Internet abgewickelt. Während man sich früher in der Kneipe oder in Sportvereinen traf, um seinen Feierabend zu genießen, steht heute verstärkt das Internet im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Zusammenseins. Nicht selten trifft man sich im Chatroom, kommuniziert über E-Mail oder lernt Freunde im Web 2.0 kennen. „Cyber-Freund-schaften“ ersetzen reale soziale Kontakte. Freundschaften existieren im virtuellen Netz, kommuniziert wird per Tastatur. Was bleibt ist nicht selten soziale Isolation; der Kontakt zur realen Welt geht verloren. Stress ist vorprogrammiert.
2. Entstehung von Stress
In unserem Sprachgebrauch wird der Begriff „Stress“ bei vielen Gelegenheiten gebraucht. Mit Stress verbindet man meist die Stressauslöser (=Stressoren) oder die Stressreaktionen.[2]
Der Begriff „Stress“ stammt ursprünglich aus der Physik und beschreibt nach Hans Selye (1936) die „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung“.[3] In unserem heutigen Sprachgebrauch versteht man unter „Stress“ „…zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physiologische Reaktionen bei Tieren und Menschen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.“[4] Mit anderen Worten kann man Stress mit der Anpassung bzw. der Reaktion des Körpers an die Stressoren beschreiben.
Beispiele von Stressoren sind: Umweltreize, z.B. Kälte, Hitze, Enge, Lärm; private Probleme in der Partnerschaft oder in der Familie, soziale Isolation, Todesfall, Hung-er, Schlafmangel, Freizeit; berufliche Probleme, z.B. keine Perspektiven, drohender Arbeitsplatzverlust, Probleme am Arbeitsplatz; Finanzen, z.B. geringes Gehalt, Kre-dite, Geldmangel; Gesundheit, Krankheit des Partners, körperliche Einschränkungen, etc..
Speziell am Arbeitsplatz können z.B. folgende Stressoren auftreten: Über- / Unterforderung, Lange Arbeitszeiten / viele Überstunden, Probleme mit dem Chef, Probleme mit Kollegen / Mobbing, keine klaren Anweisungen, zu viel in zu kurzer Zeit, schlechtes Betriebsklima, Beschleunigung im Arbeitsprozess, Reizüberflutung durch zu viele Informationen, Diskrepanz zwischen Leistung und Belohnung, schlecht ausgestatteter Arbeitsplatz.[5]
Grundsätzlich kann alles Stress auslösen, alles kann zum Stressor werden.[6] Die Liste möglicher Stressoren lässt sich daher unendlich fortführen. Jeder Mensch empfindet eine andere Situation als belastend und stressig, je nachdem wie er diese Situationen für sich selbst bewertet.[7]
Die Stressoren verursachen einen Spannungszustand, der mit Gefühlen und körperlichen Reaktionen einhergeht. Stress wird subjektiv erlebt und individuell wahrgenommen. Entscheidend für die Entstehung von Stress ist jeweils die individuelle Wahrnehmung und Einordnung von Situationen in das ganz persönliche Denk- und Bewertungsmuster. „Stress (…) entsteht, wenn man sich überfordert fühlt, wenn man glaubt, zur Lösung eines wichtigen Problems nicht ausreichend Fähigkeiten oder Ressourcen zu besitzen, wenn man also meint, eine als bedrohlich erlebte Ist-Soll Diskrepanz nicht in Passung bringen zu können.“[8]
Selbst ein nicht anspringendes Auto kann Stress auslösen, nämlich dann, wenn man unter Zeitdruck steht und befürchtet, einen wichtigen Termin nicht einhalten zu können. Auch die Schlange an der Kasse im Supermarkt wird von vielen als Stressauslöser betrachtet. Anderen hingegen macht dies gar nichts aus. Sie empfinden diese Situation vielleicht sogar als schön, da Sie die Zeit in der Schlange nutzen, um mit Ihrem Partner zu unterhalten.
3. Wirkung von Stress
Bleiben wir beim Beispiel „Auto“. Nicht das nicht anspringende Auto ist Stress, sondern das, was das nicht anspringende Auto mit uns anstellt, bzw. wie wir mit dieser Situation umgehen.[9] Stress wirkt körperlich, d.h. in Stresssituationen kommt es zu (messbaren) Reaktionen im Körper.[10] So manche Person bekommt in dieser Situation einen Schweißausbruch, wird nervös, Hektik breitet sich aus, klare Gedanken können nicht mehr gefasst werden, Angst macht sich beim Gedanken daran breit, was passiert, wenn man zu spät zum Termin erscheint.
Die körperliche (Ab-)Reaktion bei Stress ist dabei ganz natürlich, ursprünglich sogar lebenswichtig.[11] Die Evolution hat den Menschen mit Problemlösungsmechanismen ausgerüstet, materiellen Bedrohungen zu begegnen. Unsere Vorfahren mussten sich bei aufkommender Gefahr blitzschnell verteidigen oder fliehen können. Nur damit war der Mensch zum Überleben in der Wildnis in der Lage. Der Körper musste in wenigen Augenblicken von 0 auf 100 schalten, d.h. sich sehr schnell auf muskuläre Anstrengungen vorbereiten. Angesprochen sind hier die Atmung und der Kreislauf, um die Muskeln mit dem notwendigen Sauerstoff und Brennmaterial zur Energieerzeugung zu versorgen. In einer Notsituation verstärkt sich die Atmung, das Herz beginnt schneller zu schlagen, der Blutdruck steigt und die Muskelanspannung erhöht sich. Während sich der Gehalt von Zucker, Fetten und Gerinnungsstoffen im Blut erhöht, werden andere, in der Notsituation nicht benötigte Organsysteme wie z.B. das Verdauungssystem, der Sexualtrieb oder das Immunsystem in ihrer Leistung heruntergefahren. Neben Emotionen wie Ärger, Wut oder Angst stellt sich der so genannte „Tunnelblick“ ein, d.h. Fixierung der Aufmerksamkeit auf die oberflächlich bedrohenden Probleme.[12]
In einer akuten Stresssituation kommt das Hormon Adrenalin zum Einsatz. Adrenalin bewirkt die Erhöhung des Blutzuckerspiegels, die Erhöhung der Herzfrequenz und des Blutdrucks und die Beschleunigung der Atmung, mit dem Ziel, den Körper kampffähig zu machen. Die Wirkung geschieht sehr rasch und ist kurzfristig angelegt. Um nicht noch einmal den Körper von 0 auf 100 zu beschleunigen, bleibt der Körper nach dem Stressereignis erst einmal in Alarmbereitschaft. Es könnte ja sein, dass der vermeintliche Angreifer noch einmal zurückkommt. Das Hormon Cortisol ist dafür zuständig und hält den Körper noch für längere Zeit im Zustand der Anspannung. Erst langsam wird das Hormonniveau schließlich wieder nivelliert. Wenn keine körperliche Reaktion (Kampf / Flucht usw.) erfolgt, werden die Stresshormone erst nach 3 – 4 Stunden wieder langsam abgebaut.[13]
Gerade diese Eigenschaft, den Körper für längere Zeit im Alarmzustand zu halten, verursacht in unserer heutigen Zeit Probleme, wenn es darum geht, uns ruhig, gelassen uns wirkungsvoll zu verhalten.[14] Unsere Vorfahren konnten früher vor einer Gefahr flüchten oder im Kampf sich einem Gegner stellen und auf diese Weise die stressbedingte körperliche Anspannung abbauen. Die natürliche (körperliche) Reaktion Flucht oder Kampf hilft uns heute aber nicht mehr weiter. Im Gegenteil ist diese natürliche Stressreaktion in unserer Zeit eher eine Belastung. In der modernen Arbeitswelt findet unser Körper meist keine Möglichkeit zur Abreaktion der mobilisierten Energie und wir begegnen dem Stress aufgedreht, oftmals mit Erregung und mehr oder weniger hilflos.[15] Auf die Vielzahl von Stressauslösern in unserer heutigen Zeit ist unser Stresssystem nicht ausgerichtet.[16] Außerdem haben wir es in unserer heutigen Zeit nicht mehr nur mit einzelnen Stress auslösenden Ereignissen zu tun, denn wir werden tagtäglich mit einer Vielzahl von Stressoren konfrontiert. Auch verschwinden die Stressoren nicht nach kurzer Zeit, sondern sind in vielen Fällen dauerhaft präsent. Durch die permanente Konfrontation mit Stressauslösern wird der Alarmzustand des Körpers gar nicht mehr aufgehoben. Der Körper steht unter Dauerstress und das Hormon Cortisol verrichtet dauerhafte Arbeit. Dauerstress schwächt die Gesundheit.[17] Höhere Dosen und längere Einwirkung von Cortisol sind schädlich und machen krank.[18]
Unser Körper reagiert sehr unterschiedlich auf Stressauslöser. Typische in der Literatur häufig genannte Stressreaktionen sind z.B. Kopfschmerzen, Verspannungen, Herzklopfen, Nervosität, Schlaflosigkeit, Schwitzen, Erschöpfung, Magenschmerzen, Übelkeit. [19] In schlimmen Fällen kommt es zu Krankheitsbildern wie z.B. zum Burnout-Syndrom. Unser Körper und unser Geist sind einfach überfordert und finden keine Erholungsmomente mehr. Der Problemdruck steigt und setzt Teufelskreise in Gang, in denen sich z.B. katastrophierende Gedanken und negative Gefühle wechselseitig verstärken.[20]Durch fehlende körperliche Abreaktionen der mobilisierten Energie können Bluthochdruck und Verengungen der Blutgefäße entstehen, mit allen potenziell tödlichen Folgeerkrankungen vom Herzinfarkt bis zum Schlaganfall.[21] „Im Jahre 2005 starben etwa 190.000 Menschen an den Folgen von Stress und damit verbundenen Folgen.“[22]
Stress muss aber nicht nur negativ erlebt werden („Distress“), sondern kann auch mit positiven Attributen besetzt sein („Eustress“), z.B. wenn wir eine Situation als spannende Herausforderung betrachten. Dieser Stress kann uns sogar leistungsfähiger und zufriedener machen.[23] Oftmals erleben wir sogar einen regelrechten „Kick“ durch diesen Stress und geraten in einen „Flow“, während dessen uns die Arbeit wie von selbst von der Hand geht und wir jegliches Zeitgefühl verlieren.[24] „Flow“ kann dabei als einen Zustand entspannter Konzentration bezeichnet werden und kann entstehen, wenn wir unsere Kompetenzen, Wissen, Fertigkeiten so gesteigert haben, dass wir unsere Tätigkeiten so gekonnt beherrschen, dass es kaum mehr etwas zu verbessern gibt. [25]
Viele Menschen neigen bei Stress zu ungesunden Verhaltensweisen und versuchen z.B. mit Alkohol, Zigaretten, Tabletten oder übermäßiges Essen Frustration zu überwinden und sich ein falsches Entspannungsgefühl zu verschaffen und geraten damit in einen Teufelskreis, der die Stressreaktionen nur noch weiter verschlimmert.[26] Eine natürliche Abreaktion wie sie unsere Vorfahren erlebten, findet bei uns nur sehr langsam statt. Wir müssen uns andere, Gesundheit erhaltende Möglichkeiten suchen, wie wir unsere natürliche Stressreaktion in den Griff bekommen und uns gezielt eigene Entspannungs- und Erholungsmomente schaffen, um die Balance zwischen An- und Entspannung wieder herzustellen.
Quellen- und Literaturverzeichnis
Prof. Dr. Christoph M. Bamberger: “Stress-Intelligenz“, Knaur Ratgeber Verlag, München 2007
Dr. Elmar Hatzelmann: „Humboldt Ratgeber Stress abbauen“, Humboldt Verlag, 2006
Prof. Hademar Bankhofer, Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber, Elisabeth Hewson: „30 Wege aus dem Stress“, Kneip Verlag GmbH, Leoben 2007
Kerstin Kraska Lüdecke: „Entspannt mehr leisten“, Die besten Techniken gegen Stress, Compact Verlag München, 2006
Vera Peiffer: „Nur kein Stress“, Knaur Verlag, München 2003
Dr. Regina Krause: „Stress bewältigen“, Compact Verlag, München 2007
Steve Ayan: „Willkommen im Jetzt“, erschienen in: „Gehirn & Geist“, Nr. 12/2006
Dietmar Hansch: „Erfolgsprinzip Persönlichkeit“, Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2006
[1] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007
[2] vgl. Dr. Regina Krause, 2007
[3] vgl. www.wikipedia.de
[4] vgl. www.wikipedia.de
[5] vgl. Kerstin Kraska Lüdecke, 2006
[6] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007, vgl. Dr. Regina Krause, 2007
[7] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007
[8] vgl. Dietmar Hansch, 2006
[9] vgl. Steve Ayan, 2006
[10] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007
[11] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007, Dr. Regina Krause, 2007
[12] vgl. Dietmar Hansch, 2006
[13] vgl. Dr. Elmar Hatzelmann, 2006
[14] vgl. Dr. Regina Krause, 2007
[15] vgl. Dr. Regina Krause, 2007
[16] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007, Kerstin Kraska Lüdecke, 2006
[17] vgl. Dr. Regina Krause, 2007, vgl. Dietmar Hansch, 2006
[18] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007
[19] vgl. Vera Peiffer, 2003
[20] vgl. Dietmar Hansch, 2006
[21] vgl. Dietmar Hansch, 2006
[22] vgl. www.wikipedia.de
[23] vgl. Kerstin Kraska Lüdecke, 2006, vgl. Prof. Hademar Bankhofer, Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber, Elisabeth Hewson, 2007
[24] vgl. Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, 2007, vgl. Dr. Regina Krause, 2007
[25] vgl. Dietmar Hansch, 2006
[26] vgl. Dietmar Hansch, 2006
© Eric Reichert 2008
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