Traumakompetenz - Trauma verstehen – sicher handeln
am Standort Frankfurt
Handlungssicherheit für die Trauma sensible Begleitung von Menschen
Trauma sensibles Arbeiten bedeutet, Menschen mit Verständnis, Fachkompetenz und professioneller Haltung zu begegnen. In dieser Weiterbildung erwerben Sie fundierte Kenntnisse der Psychotraumatologie, lernen Trauma sensible Gesprächsführung sowie bewährte Stabilisierungstechniken kennen und entwickeln Sicherheit im Erkennen Trauma bedingter Reaktionen. Gleichzeitig stärken Sie Ihre Fähigkeit, die Grenzen der eigenen Tätigkeit verantwortungsvoll einzuschätzen und Betroffene bei Bedarf gezielt an weiterführende Hilfen zu vermitteln.
Hinweis: Die Weiterbildung vermittelt keine Traumatherapie, sondern qualifiziert für einen Trauma sensiblen und professionellen Umgang mit belasteten und traumatisierten Menschen im jeweiligen beruflichen Tätigkeitsfeld. Kenntnisse über Stabilisierung, Krisenintervention und Weitervermittlung stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen über Psychotraumatologie, Trauma sensible Gesprächsführung und Stabilisierungstechniken. Sie unterstützt dabei, Trauma bedingte Reaktionen sicher zu erkennen, angemessen zu handeln und die eigenen fachlichen Grenzen verantwortungsvoll einzuschätzen.
Die Fortbildung ist konsequent praxis- und prozessorientiert aufgebaut. Theoretische Inhalte werden durch Demonstrationen, Fallbeispiele, Partnerübungen, Rollenspiele und Reflexionsphasen ergänzt. Stabilisierungsübungen werden entsprechend des Lern- und Gruppenprozesses über alle Seminartage verteilt und praktisch eingeübt. Ziel ist die Entwicklung von Handlungssicherheit für die eigene Beratungspraxis.
Nach der Fortbildung können Sie:
- Trauma und Belastungsreaktionen unterscheiden
- einfache und komplexe Traumata unterscheiden
- Dissoziation erkennen und aktiv Handeln
- Trauma sensibel kommunizieren
- erste Stabilisierungstechniken anwenden
- Risiken erkennen
- ihre Kompetenzgrenzen einschätzen
- Klienten sicher weitervermitteln
Der rote Faden der Fortbildung ist die Entwicklung einer Trauma sensiblen professionellen Haltung. Sie erwerben Handlungssicherheit im Erkennen Trauma bedingter Reaktionen, im angemessenen Umgang mit Dissoziation und Krisensituationen sowie in der Anwendung erster stabilisierender Interventionen.
Ebenso lernen Sie, die Grenzen der eigenen Tätigkeit verantwortungsvoll einzuschätzen und Klientinnen und Klienten bei Bedarf in weiterführende Behandlung zu vermitteln.
Standorte und Kurse
- 2 Kurse am Standort Berlin
- 1 Kurs am Standort Essen
- 1 Kurs am Standort Frankfurt
- 2 Kurse am Standort Hamburg
- 1 Kurs am Standort Köln
- 2 Kurse am Standort Leipzig
- 2 Kurse am Standort München
- 1 Kurs am Standort Stuttgart
- Kein Kurs am Standort ONLINE-Campus
Ausbildungsinhalte
- Was bedeutet Trauma sensibles Arbeiten
- Was ist ein Trauma
- Das traumatisierte Nervensystem
- Traumafolgen
- Trauma sensible Anamnese und Gesprächsführung
- Dissoziation erkennen und verstehen
- Stabilisierung und Selbstregulation
- Umgang mit herausfordernden Situationen
- Transfer in die eigene Beratungspraxis
Eckdaten
Studiengebühr (MwSt. befreit)515 Euro Einmalzahlung
Abschluss
• Traumakompetenz - Trauma verstehen – sicher handeln
Ausbildungsdauer
1 WE
Unterrichtszeiten
1 x WE (Fr bis So) insgesamt 25 UE (in Präsenz)
Freitag 16:00 - 20:00 Uhr
Samstag & Sonntag: jeweils 09.00 - 18:00 Uhr
Teilnahmevoraussetzung
Für die Teilnahme sind keine besonderen Vorkenntnisse in der Psychotraumatologie erforderlich, Sie sollten mitbringen:
• Interesse an psychologischen und psychosozialen Zusammenhängen,
• Offenheit für persönliche Reflexion und Weiterentwicklung,
• Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit sowie zur Teilnahme an Übungen und Rollenspielen,
• einen wertschätzenden und verantwortungsbewussten Umgang mit Menschen.
Zielgruppe
Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die ihre Kompetenzen im Trauma sensiblen Umgang mit Klient*innen erweitern und mehr Sicherheit im professionellen Handeln gewinnen möchten.
Sie eignet sich insbesondere für:
• Heilpraktiker*innen für Psychotherapie,
• Heilpraktiker*innen,
• Psychologische Berater*innen,
• Coaches und systemische Berater*innen,
• Therapeut*innen aller Fachrichtungen,
• Fachkräfte aus Gesundheits-, Sozial- und Pflegeberufen,
• Mitarbeitende in Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen,
• pädagogische Fachkräfte, Sozialpädagog*innen und Erzieher*innen,
• Mitarbeitende in der Erwachsenenbildung,
• sowie alle Personen, die in ihrer beruflichen Praxis mit belasteten oder traumatisierten Men-schen in Kontakt kommen.
Hinweis
Hinweis: Die Weiterbildung vermittelt keine Traumatherapie, sondern qualifiziert für einen Trauma sensiblen und professionellen Umgang mit belasteten und traumatisierten Menschen im jeweiligen beruflichen Tätigkeitsfeld. Kenntnisse über Stabilisierung, Krisenintervention und Weitervermittlung stehen dabei im Mittelpunkt.
Zertifizierungstabelle
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Studien- und Prüfungsordnung
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