14. September 2020

Doping am Arbeitsplatz – zwischen Leistungssteigerung und Gesundheitsrisiko

Doping am Arbeitsplatz

Beinahe jede*r Berufstätige hat das schon einmal erlebt: Der Chef kommt kurz vor knapp mit einem wichtigen Projekt oder einer Deadline ums Eck. Oder unsere eigenen Ansprüche an unsere Leistungsfähigkeit treiben uns an, immer mehr Überstunden zu leisten. Schneller, besser, weiter – was im Profisport schon lange nicht mehr nur mit bloßen Training passiert, das greift seit einigen Jahren auch in der Arbeitswelt um sich. Gemäß dem Motto „one pill a day keeps the boss away” greifen besonders in den USA immer mehr Arbeitnehmer*innen regelmäßig zu leistungssteigernden Medikamenten und Substanzen. Sogenanntes „Neuro-Enhancement“ wird vor allem von älteren Arbeitnehmer*innen und Führungskräften betrieben.

Wie verbreitet ist Doping im Beruf? Wie problematisch ist Doping am Arbeitsplatz tatsächlich? Welche Folgen kann das haben? Und gibt es Möglichkeiten, die Ihnen dabei helfen, effektiver zu werden aber nicht die Gesundheit schädigen? Wir werfen einen Blick auf das Phänomen und zeigen Alternativen auf, die Ihnen im Büro-Alltag helfen können.

Hirndoping am Arbeitsplatz

Hirndoping am Arbeitsplatz

DAK-Studie „Update: Doping am Arbeitsplatz“

Die DAK-Gesundheit untersuchte bereits 2015 das Phänomen des Hirndopings am Arbeitsplatz in ihrem regelmäßigen Gesundheitsreport. Ein Ergebnis war, dass in den vorhergehenden sechs Jahren die Dopingbereitschaft im Berufsleben stark angestiegen ist. 1,9 Prozent der Beschäftigten hat damals schon regelmäßig zu Medikamenten gegriffen, um Ihre Leistung im Job zu steigern1. Anfang 2020 kam dann das Update: Laut der aktuellen repräsentativen Befragung nehmen 1,8 Prozent der Arbeitnehmer regelmäßig stimmungsaufhellende oder leistungssteigernde Medikamente ein. Damit ist das Niveau 2020 genauso hoch wie noch 20142. Die Dunkelziffer dürfte aber weit höher sein, so die Einschätzung der Experten in beiden DAK-Studien.

Das scheint auf den ersten Blick damit nicht so tragisch zu sein. Allerdings ist das mitnichten ein Grund zur Entwarnung. Immerhin sind das von den Befragten konkret 700.000 Berufstätige in Deutschland. Dazu kommt: Fast ¾ der Befragten zwischen 20 und 50 Jahren sind sich dessen bewusst, dass es Möglichkeiten gibt, um die eigene Leistung medikamentös zu steigern. Andreas Storm, Vorsitzender des DAK-Gesundheitsvorstandes, sagt: „Der Medikamentenmissbrauch ist kein Massenphänomen. Dennoch zeigt unsere Analyse, wie wichtig gesunde Rahmenbedingungen im Job sind. Arbeitsanforderungen dürfen Mitarbeiter nicht dazu verleiten, bessere Ergebnisse mithilfe von Medikamenten erzielen zu wollen3.“ Doping am Arbeitsplatz darf also nicht verharmlost werden.

Besonders betroffen von Doping am Arbeitsplatz: Männer

Besonders betroffen von Doping am Arbeitsplatz: Männer

Ältere Arbeitnehmer*innen neigen eher zur Doping im Job

Neu ist, dass besonders Beschäftigte zwischen 60 und 65 Jahren deutlich öfter zu Tabletten zum Doping am Arbeitsplatz greifen: In dieser Altersgruppe sind es 4,4 Prozent der Befragten – das sind ein Drittel mehr als im gesamten Altersgruppendurchschnitt. Die Zahlen aus der DAK-Studie 2020 belegen ebenfalls, dass mit zunehmendem Alter die Quote steigt:

  • Bei den 18- bis 29-Jährigen nutzen 2,5 Prozent mindestens einmal pro Jahr leistungssteigernde Medikamente.
  • Bei den 30 bis 49-Jährigen sind es bereits 3,2 Prozent4.

Besonders betroffen von Doping am Arbeitsplatz sind übrigens Männer, so die Studie. Viele geben an, dass sie sonst emotional nicht in der Lage wären, ihren Job auszuüben.

Welche Mittel werden eingenommen?

ie meisten Menschen, die regelmäßig Präparate zum Doping am Arbeitsplatz verwenden, nutzen dafür verschreibungspflichtige Medikamente, so Expert*innen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Methylphenidat (Ritalin)
  • Modafinil (Vigil)
  • Fluoxetin (Antidepressivum)5

All diese Mittel bewirken, dass die Aufmerksamkeit gesteigert wird und die Müdigkeit nachlässt. Parallel wird die Konzentrationsfähigkeit erhöht. Die leistungssteigernde Wirkung ist allerdings nur kurzfristig, daher kann es schnell zu Medikamentenmissbrauch kommen. Im Extremfall wird sogar zu illegalen Drogen, die aufputschend wirken, gegriffen.

Warum kann es zu Doping am Arbeitsplatz kommen?

Die meisten Befragten geben an, dass sie Medikamente einnehmen, um ihre beruflichen Ziele effektiver erreichen zu können. Außerdem gehe damit die Arbeit leichter von der Hand. Unsicherheiten werden nicht mehr so stark wahrgenommen. Auffällig ist dabei besonders, dass 27,1 Prozent der Befragten, die zugeben Doping am Arbeitsplatz einzunehmen, als Grund anführen, dass sie nach der Arbeit noch Energie für das Privatleben haben möchten. Eine Aussage die zeigt, wie hoch der Leistungsstress in unserem Alltag und in der Gesellschaft zu sein scheint.

Das größte Problem: Die gesundheitlichen Folgen

Neben der Medikamentenabhängigkeit kann es noch weitere Folgen für Betroffene geben, so Professor Dr. Klaus Lieb (Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universitätsmedizin Mainz). Da die Medikamente nur kurzfristige Erfolge zeigen, wird schnell überdosiert. Betroffene geraten somit schnell in eine Abhängigkeitsspirale, aus der sie nur schwer wieder herausfinden. Doping am Arbeitsplatz führt in vielen Fällen bereits kurzfristig zu körperlichen Beschwerden und Nebenwirkungen wie:

  • Schwindel und Kopfschmerzen
  • Generelle Nervosität und Gereiztheit
  • Schlafstörungen
  • Persönlichkeitsveränderungen

Die langfristigen Folgen können neben der physischen auch die psychische Gesundheit enorm beeinträchtigen. Besonders Menschen, die zu billigen Kopien von verschreibungspflichtigen Medikamenten aus dem Netz greifen, können schwere Schäden davontragen.

Stress und Leistungsdruck frühzeitig erkennen!

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Leistungsdruck frühzeitig erkennen und eliminieren

Stress ist eine ganz natürliche Reaktion, um unsere Leistung kurzfristig zu erhöhen. Allerdings darf diese Form von Aktivierung nicht lange anhalten. Stress abbauen und das langfristig sollte das Ziel sein. Viele Arbeitgeber haben das bereits erkannt. In speziellen Kursen wie dem campus naturalis Seminar zur betrieblichen Gesundheitsförderung können Mitarbeiter und Führungskräfte beispielsweise lernen, wie Betriebe aktiv gegen Stress und Leistungsdruck vorgehen können. Weitere gezielte Maßnahmen, wie im individuellen Fall agiert werden kann, lernen Interessierte beispielsweise in der Weiterbildung Stressbewältigung und Burn-out Prophylaxe. Durch solche Schulungen bekommen Arbeitgeber einen guten Leitfaden an die Hand, wie sie ihre Mitarbeiter mit Blick auf die physische und psychische Gesundheit optimal lenken.

Das können Sie für sich selbst tun

Generell sollten Sie Ihre Resilienz, also Ihre persönliche Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Stress steigern. Das sei, so Professor Dr. Klaus Lieb, der beste Weg, um gar nicht erst eine Tendenz zum Doping am Arbeitsplatz zu entwickeln. Er rät Betroffenen außerdem

  • Soziale Kontakte pflegen und fördern: Denn wer sich regelmäßig mit anderen Menschen austauscht, der reflektiert sich und die Alltagssituationen meist besser.
  • Aktive Veränderungen statt Passivität: Schwierige Situationen am Arbeitsplatz und im Alltag sind mit Doping nur bedingt zu lösen. Damit verschiebt sich das Problem nur. Besser ist es, die Herausforderung aktiv anzugehen und Lösungsansätze zu suchen. Aktive Veränderungen muss übrigens nicht immer heißen, sofort eine 180-Grad Kehrtwende zu machen. Probieren Sie es doch mal mit Autogenem Training , um sich Ihrer selbst wieder bewusst zu werden.
  • Bewusste Pausen einlegen: Die Freizeit sollte nicht hinten runter fallen. Sport, Familie und Hobbies unterstützen uns dabei, uns zu entspannen. Aber nicht nur nach der Arbeit ist das entscheidend. Scheuen Sie sich nicht auch im Beruf bewusst mal nein zu sagen.

Mit offenen Augen durch den Berufsalltag gehen

Nicht nur für sich selbst können Sie etwas tun. Wenn Sie merken, dass der Kollege oder die Kollegin scheinbar nicht mehr zurecht kommen oder sogar offen Doping am Arbeitsplatz zugibt, sollten Sie handeln. Sprechen Sie Betroffene darauf an und informieren Sie gegebenenfalls einen Vorgesetzten. Möglicherweise ist das der erste Schritt hin zu einem firmenübergreifenden Gesundheitskonzept oder dessen Optimierung von dem alle langfristig nur profitieren können.

Quelle1: dak.de
Quelle2: dak.de
Quelle3: dak.de
Quelle4: dak.de
Quelle5: die-fuehrungskraefte.de

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