12. August 2021

Angst vor Corona – Die Furcht vor Covid-19 kennt viele Gesichter

Leben mit der Angst vor dem Virus

Wer im Februar 2020 noch unbekümmert mit Freund*innen im Café saß, hätte nie gedacht, welche Einbrüche und Unsicherheiten die Covid-19-Krise mit sich bringt. Doch seit März 2020 lebt die Welt im Ausnahmezustand. Leere Regale im Supermarkt, verängstigte Menschen in öffentlichen Räumen und alle redeten nur noch über „dieses Corona“. Obwohl sich im Verlauf der Pandemie einige Dinge verändert haben, besteht dennoch bei vielen Menschen die Angst vor Corona. Doch handelt es sich um eine Angst, oder gibt es unterschiedliche Dimensionen von Corona-Ängsten?

Welche Arten von Corona-Sorgen lassen sich feststellen?

Die Covid-19-Pandemie gehört zu den einschneidendsten Ereignissen, die die Generationen nach 1945 miterleben. Diese globale Gesundheitskrise brachte viele Schwierigkeiten mit sich und rief für viele Betroffene gesundheitliche Notlagen hervor. Klar ist, dass sich aufgrund der anfänglichen Hilflosigkeit in vielen Bereichen eine Angst vor Corona in der Gesellschaft ausbreiteten. Die Ängste äußern sich in vielerlei Hinsicht:

Angst vor Corona in der Gesellschaft
Panik vor der eigenen Ansteckung ca. 50 %
Bedrohung vor der Virus-Ausbreitung durch Falschverhalten ca. 60 %
Furcht vor einer weiteren Isolation ca. 60 %
Sorge im Hinblick auf Langzeitfolgen in der Wirtschaft1 Ca. 60 %

 

Furcht vor Corona wirkt sich auf die Psyche aus

Furcht vor Corona wirkt sich auf die Psyche aus

Befragungen zeigen, dass sich Angst vor den Auswirkungen durch die Corona-Pandemie sehr unterschiedlich ausdrücken kann. Die Zahlen machen allerdings auch deutlich, dass viele Menschen in der Pandemie mit wesentlich mehr Unsicherheiten leben müssen als in der Zeit davor. Es stellt sich heraus, dass sich die Furcht vor Corona mit allen damit verbundenen Veränderungen im gesamtgesellschaftlichen wie im persönlichen Kontext besonders auf die Psyche auswirkt. Wenn Sie von Beklemmung betroffen sind, sollten Sie sich eines immer vor Augen halten: Sie sind nicht allein. Auch wenn Sie sich nicht gerne mit Ihrer Corona-Angst konfrontieren, besteht ein Weg der Besserung darin, dass Sie sich damit aktiv auseinandersetzen. Darüber hinaus sollten Sie die verschiedenen Arten der Covid-Verunsicherungen kennen, wenn Sie anderen Mitmenschen dabei helfen wollen, mit ihren Ängsten und Sorgen umzugehen oder sie sogar zu überwinden.

1. Angst vor der eigenen Infektion
In den häufigsten Fällen besteht im Hinblick auf Corona die Furcht vor einer Ansteckung und einem schweren Krankheitsverlauf. Die Sorge, sich selbst mit dem Virus zu infizieren, trägt die Hälfte aller Deutschen in sich. Menschen mit dieser Angst haben auch kein Vertrauen in die empfohlenen Hygienemaßnahen:

  • Benutzung von Desinfektionsmitteln
  • Regelmäßiges Händewaschen
  • FFP2 Maskenpflicht
  • Abstandsregelungen
  • Plexiglaswände
  • Begrenzung der Menschen in einem Raum

u.v.m.

Trotz dieser Regelungen trauen Sie sich nicht raus aus ihren vier Wänden und meiden die Öffentlichkeit. Die Angst vor Corona hindert viele daran, sich nach draußen zu begeben und wieder in Kontakt mit der Welt zu kommen, die ihnen noch vor 2020 vertraut war. Sie gehen auch nur im Notfall zum Einkaufen. Zudem treffen Sie keine weiteren Freunde oder Bekannte. Die Menschen isolieren sich in ihren eigenen vier Wänden.

2. Angst vor dem Krankheitsverlauf
Der Covid-19-Virus bringt viele Bedrohungen mit sich. So auch die Unsicherheit und große Sorge bezogen auf einen möglichen schweren Krankheitsverlauf. Eng verbunden mit der Angst vor der eigenen Ansteckung ist die Furcht vor der gesundheitlichen Entwicklung, wenn eine Infektion erfolgt ist. In Bezug auf den Krankheitsverlauf lassen sich unterschiedliche Berichte lesen.

  • Verlauf ohne Beschwerden
  • Milder Verlauf
  • Schwerer Verlauf2

Wenn Sie die Angst vor der Erkrankung in sich tragen, gehen Sie davon aus, dass mit einer Ansteckung zwangsweise ein schwerer Verlauf verbunden ist.

3. Angst, dass man den Virus noch in sich trägt
Auch wenn Sie die Erkrankung mit Covid-19 überwunden haben, bleibt eine weitere Corona-Angst bestehen. In diesem Fall tragen Sie die Sorge in sich, dass sie von einem weiteren Krankheitsausbruch betroffen sein könnten. Viele Menschen, die eine Corona-Infektion durchlebt haben, sind nach der Genesung misstrauisch, ob sie auch wirklich gesund sind.

4. Angst, andere Mitmenschen anzustecken
Aus der Besorgnis, Virusträger*in zu sein, lässt sich eine weitere Sorge folgern. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die befürchten, das Corona-Virus zu verbreiten und andere anzustecken. Manche Menschen übertragen das Virus ohne zu wissen, dass sie damit infiziert sind. Besonders Personen, die in öffentlichen Einrichtungen beschäftigt sind und nicht von zu Hause zu arbeiten können, leben mit dieser Angst vor Corona.

  • Es besteht das Risiko, dass sie den Erreger innerhalb der Einrichtung verbreiten.
  • Es könnte passieren, dass Sie die Viren von der Einrichtung nach Hause mitbringen. Menschen mit dieser Corona-Angst isolieren sich genauso.
  • Es besteht die Gefahr, dass Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln das Virus übertragen.
Furcht vor Corona - Menschen isolieren sich

Furcht vor Corona – Menschen isolieren sich

5. Angst vor wirtschaftlichen Auswirkungen
Viele Menschen haben im Zusammenhang mit den Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auch Angst vor wirtschaftlichen Folgen. Während des zweiten Lockdowns mussten viele Berufssektoren komplett schließen, andere wiederrum mussten auf Kurzarbeit umsteigen. Die Schließungen waren in vielen Gewerben zu finden:

  • Tourismusbranche
  • Gastronomie und Hotellerie
  • Sport-, Wellness- und Freizeitanlagen
  • BildungseinrichtungenKosmetik-Gewerbe, wie Friseure oder Nagelstudios.
  • Geschäfte, deren Produkte über den notwendigen Bedarf hinausgehenwie Bekleidungsgeschäfte u.v.m..
  • Allgemeine Veranstaltungsbranche wie Kinos, Theater oder Konzert- und Opernhäuser.
  • Die Fertigungsindustrie, in der viele Menschen auf engem Raum zusammenarbeiten.

Gehören auch Sie zu den Beschäftigten in einem dieser Berufsfelder, sind Sie ebenfalls von Existenzängsten geplagt. Mitarbeiter*innen aus diesen Sektoren wandern ab und orientieren sich in anderen Zweigen aus Angst, abermals monatelang ohne Job zu sein. Dies zieht eine komplette Verschiebung in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt mit sich.

6. Angst vor der Impfung
Seit Beginn 2021 ist eine weitere Corona-Angst erkennbar: Die Angst vor einer Corona-Vakzination, einer Schutzimpfung. Vielleicht gehören Sie auch zu den Menschen, die Impfstoffen generell skeptisch gegenüberstehen und nicht wissen, was Sie davon halten sollen. Diese Sorge lässt sich damit erklären, dass es sich um relativ neue Impfstoffe handelt und mögliche Auswirkungen auf den Körper noch nicht über einen längeren Zeitraum hinweg erforscht oder getestet sind.

Es stellt sich heraus, dass sich die Covid-19-Krise die Menschen auf sehr unterschiedliche Weise belastet oder sogar bedrohlich wirkt:

  • Menschen, die sich mit Corona infizieren, sind direkt von der Krankheit an sich geplagt.
  • Angestellte, die aufgrund von Covid-19 überverhältnismäßig viel arbeiten, sind körperlich entkräftet. Dies betrifft zum einen in besonderem Maße alle, die direkt mit der Bekämpfung der Pandemie zu tun haben: Ärzt*innen, Pflegekräfte, Forscher*innen, ja auch die Politiker*innen und dann natürlich alle Menschen, die unter erschwerten Bedingungen ihrem Brotberuf im Home-Office, Home-Schooling etc. nachkommen müssen.
  • Letztlich schlägt sich die Corona-Pandemie auf die Psyche sehr vieler Menschen.

Daher ist es essenziell zu erfahren, mit welchen Methoden Sie Ihre Angst vor Corona bändigen können. Dies ist für Sie wichtig, denn obwohl Sie Ängste in sich tragen, sollten diese nicht Ihren Alltag bestimmen.

So wie sich das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben mit Corona arrangiert, so sollten auch Sie für sich den richtigen Umgang mit Covid-19 finden.

Was können Sie gegen Ihre Angst vor Corona tun?

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die von Corona-Ängsten betroffen sind, sollten Sie lernen, mit dieser für Sie belastenden Bedrohung richtig umzugehen. Ein Leben mit Corona muss auch für Sie kein Alltag in Angst sein.

1. Rationaler Umgang mit Ihrer Angst

Gehen Sie mit Ihren Bedenken und Ängsten offen um und versuchen Sie, objektiv zu sein. Haben Sie Angst vor einer Corona-Ansteckung? Dann sagen Sie sich, dass die eingeführten Schutzmaßnahmen effektiv sind.

  • Vertrauen Sie in die FFP2-Masken.
  • Verlassen Sie sich darauf, dass Hände waschen und Desinfektionsmittel Krankheitserreger tötet.
  • Halten Sie weiterhin Sicherheitsabstände ein.

Es ist nachweisbar, dass die Einhaltung dieser Hygienemaßnahmen dazu führt, dass sich eine mögliche Ansteckung mit Covid-19 reduzieren lässt. Wenn Sie in einem Leben mit Corona die Angst vor einer Ansteckung haben, kann dieses Bewusstsein Ihnen dabei helfen, dass Sie sich wieder mehr trauen in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Halten Sie sich auch vor Augen, dass bereits viele Menschen in Deutschland geimpft sind und so die Virusverbreitung ebenfalls mehr und mehr reduziert wird.

Falls sie Angst vor der Impfung haben, hilft es auch hier, sich die richtigen Informationen zu holen. Tauschen Sie sich mit bereits geimpften Personen aus, die Erfahrungen mit der Impfung gemacht haben. Es muss Ihnen bewußt sein, dass jeder anders auf eine Impfung reagiert, bei jedem sind die Reaktionen unterschiedlich von starken bis schwachen Impfreaktionen. Unterhalten Sie sich auf jeden Fall auch mit jemandem, der das gut vertragen hat – das hilft Ihnen, besser mit der Angst umzugehen. Lassen Sie sich vom Hausarzt bzw. von der Hausärztin Ihres Vertrauens Pro und Contra Impfung aufzeigen und wenn Sie keinen haben, suchen Sie den direkten Austausch mit Mediziner*innen, der ist häufig zielführender als die eigenständige Recherche.

Holen Sie sich in allen Fällen fachkundige Informationen ein. Auch wenn Sie vielleicht im ersten Moment denken, dies könnte Ihre Unsicherheiten bestärken. Mit den richtigen Informationen aus fundierten Quellen stellen Sie fest, dass dies Ihre Sorgen reduzieren kann. Erkundigen Sie sich auf seriösen und wissenschaftlich fundierten Portalen von Expert*innen nach dem neuesten Stand der Erkenntnisse. Auch auf diese Weise können Sie Ihre persönlichen Bedenken und Unsicherheiten Stück für Stück verringern. Halten Sie sich immer vor Augen, dass Sie die Zügel in der Hand halten, um Ihren Ängsten entgegenzuwirken.

Mentales Vorgehen gegen Ihre Angst

Mentales Vorgehen gegen Ihre Angst

2. Mentales Vorgehen gegen Ihre Angst

Machen sich aufgrund von Corona Auswirkungen auf Ihre Psyche bemerkbar, sollten Sie sich mit unterschiedlichen Behandlungen vertraut machen. Mit Achtsamkeitsübungen und autogenem Training finden Sie gute Möglichkeiten, Ihre Angst vor Corona zu bändigen.

  • Nehmen Sie sich die Zeit, in der Sie gezielte Achtsamkeitsübungen gegen Ihre Corona-Angst durchführen.
  • Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, an dem Sie sich sicher fühlen und bequem liegen. Das eigene Bett ist häufig ein Ort der Erholung und der Sicherheit.
  • Lösen Sie sich von allen Bedenken, die mit Ihrer Panik vor Corona verbunden sind.
  • Schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Atmung. Atmen Sie so lange bewusst ein und aus, bis sich ein entspannter Rhythmus einstellt.
  • Konzentrieren Sie sich bewusst auf die Entspannung aller Gliedmaßen, von den Beinen, über den Rücken, bis zu den Armen.
  • Nach dieser Induktionsphase haben Sie die Möglichkeit, sich mit Ihrem Unterbewusstsein zu verbinden. In diesem Stadium sagen Sie sich selbst motivierende oder beruhigende Sätze vor. Diese Sätze können auch Aussagen beinhalten, mit denen Sie Ihre Angst vor Corona reduzieren.
  • Diese „Subliminals“ gehen in Ihr Unterbewusstsein über. Die positiven Gedanken, die Sie sich selbst immer wieder vorsagen, nehmen Ihr Körper und Ihre Psyche mit der Zeit auf und setzen diese in eine positivere Haltung um, die Sie dabei untertützt, Ihren Alltag wieder besser zu meistern.
  • Nachdem Sie dieses mentale Training eine Zeit lang durchgeführt haben, spüren Sie bald eine positivere Energie. Folglich haben Sie weniger psychische Belastungen und Sie treten beklemmenden Situationen einfacher gegenüber.

Machen Sie sich abschließend auch immer klar: Auch wenn die Angstgefühle im ersten Moment belastend sind, müssen Sie keine körperlichen oder seelischen Gesundheitsschäden fürchten. Sobald sich die Infektionszahlen reduzieren und die Pandemie abnimmt, finden auch Sie wieder den Weg in Ihr gewohntes und angstbefreites Leben.

Sie sind selbst ein stabiler Mensch, möchten jedoch gerne anderen Personen auf Ihrem Weg aus der psychischen Unsicherheit helfen? Dann informieren Sie sich über eine Ausbildung für systemisches Mentaltraining.

3. Zwischenmenschliche Maßnahmen gegen Ihre Angst

Selbst wenn Sie an der Angst leiden, Ihre Wohnung zu verlassen oder sich mit Freunden zu treffen, sollten Sie über eine zwischenmenschliche Angstbewältigung nachdenken. Falls Sie dies nicht persönlich durchführen wollen, nutzen Sie unbedingt den telefonischen Weg oder die Option eines Video-Anrufs. Tauschen Sie sich mit Familienmitgliedern, Freund*innen oder geschulten Coaches aus, die Sie verstehen und die Ihre Ängste ernst nehmen. Sie werden schnell die Erfahrung machen, dass ein solcher Austausch Ihnen bei Ihrer Angst vor Corona helfen wird. Ausschlaggebend ist hierbei, dass Sie Ihre Sorgen mit anderen Menschen teilen und diese nicht mit sich selbst ausmachen. Familienmitglieder oder Bekannte, die Sie gut kennen, geben Ihnen sicher hilfreiche und aufbauende Ratschläge, um Ihnen Ängste oder Sorgen zu nehmen.
Das gleiche Vorgehen gilt, wenn Ihre Kinder Angst vor Corona in sich tragen. Nehmen Sie diese Unsicherheiten ernst und nehmen Sie sich die Zeit, die Sorgen Ihrer Kinder zu thematisieren und mit Ihnen zu sprechen. Genau wie Erwachsene haben auch Kinder in der Corona-Krise einen besonderen Umgang nötig, da auch ihr gewohntes Leben eine vollständige Veränderung durchläuft.

.. wenn Kinder Angst vor Corona in sich tragen

.. wenn Kinder Angst vor Corona in sich tragen

Fazit: Keine Angst vor der Angst

Sicher, die Unsicherheiten im Zusammenhang mit Covid-19 sind allgegenwärtig. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die besonders Angst vor Corona haben oder wenn Sie Leute kennen, die Corona-Auswirkungen auf die Psyche verspüren, ist der richtige Umgang damit mehr als notwendig. Definieren Sie, um welche Art der Unsicherheit es sich handelt. Ist es eine Angst vor der eigenen Ansteckung oder die Sorge, andere zu infizieren? Ist es die Panik vor dem Krankheitsverlauf oder die Furcht, Sie haben die Erkrankung nicht ganz überstanden?

Falls diese Unsicherheiten nicht auf Sie zutreffen, gehören Sie vielleicht zu den Menschen, die Angst vor wirtschaftlichen Folgen oder vor einer Impfreaktion haben? Klar ist, dass es verschiedene Corona-Ängste gibt und dass Sie diese bei sich oder Ihrem Umfeld ernst nehmen sollten.
Daher ist der richtige Umgang mit der psychischen Belastung durch Corona wichtig. Setzen Sie sich mit Ihrer Angst auseinander. Wenn Sie sich rational über Covid-19-Fakten informieren, achten Sie darauf, dass Sie verlässliche Quellen lesen. Ein Beratungsgespräch mit Ihrem/Ihrer Hausarzt*ärztin kann sicher helfen. Wenn Sie sich selbst mental gegen Ihre Unruhe stärken wollen, kommen Sie mit einem achtsamen und gesunden Umgang mit sich selbst weiter. Dazu können u.a. autogenes Training, gute Ernährung, ausgewählte Begegnungen mit vertrauten Menschen und Bewegung in der Natur weiterhelfen. Isolieren Sie sich trotz Angst nicht von der Außenwelt. Halten Sie Kontakt zu Freunden, die Ihre Sorgen ernst nehmen und Ihnen bei Ihrer Angstbewältigung helfen.

Quelle1: ruv.de
Quelle1: apotheken-umschau.de

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Die Wirkung von autogenem Training
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